Sportliche Erfolge der Emil-Petri-Schulteams

Die Schüler der Fußball-AG unter der Leitung von Jens Knauf fuhren mit zwei integrativen Teams zum Freundschaftsturnier der Schulen und Werkstätten nach Pößneck. Für die jungen Kicker, die einmal pro Woche in der Schule trainieren, ist es kein unbekanntes Terrain: Seit sechs Jahren treten die EPS-Fußballer dort an und bringen jedes Mal Pokale mit nach Hause.

Diesmal war schon die Anreise besonders: Im gelben Schulbus war unser Team der Hingucker, und auch sportlich konnten beide Mannschaften in ihren jeweils vier Spielen gute Erfolge erzielen: Mit 12 bzw. 9 Punkten wurden sie Turniersieger.

Bester Spieler des Turniers war Aaron Groening aus der Klasse 7b (Mannschaft 1). Bester Torwart des Turniers war Ben Rißland (5c, Mannschaft 2). Beste Torschützen unserer Mannschaften waren Aaron Groening mit 12 Treffern und Rupert Ehmel mit11 Treffern.

Jede Mannschaft erhielt zur Erinnerung einen Pokal. Für jeden Schüler gab es ein Deutschlandtrikot und einen Schlüsselanhänger – und für die Schule obendrein einen neuen Fußball.

 

Auch bei „Jugend trainiert für Olympia“ war die Emil Petri-Schule erfolgreich. Sportlehrer Oliver Obenland berichtet:

Im Rahmen des Schulwettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia“ trafen sich am Dienstag, den 14. Mai 2024, die Besten Leichtathleten des Ilm-Kreises auf dem Gelände des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportplatzes. Die Emil-Petri-Schule wurde von drei Mannschaften mit insgesamt 22 Schülern vertreten. In den Disziplinen Sprint, 800m Lauf, Ballwurf/Kugelstoßen, Hoch-/Weitsprung und Staffellauf wetteiferten sie bei besten Bedingungen mit der Konkurrenz von der TGS Stadtilm, dem Melissantes-Gymnasium Arnstadt, dem Lindenberg-Gymnasium sowie dem Goethe-Gymnasium aus Ilmenau.
An dieser Stelle ist zu bemerken, dass eine Teilnahme von anderen Schulen der Sekundarstufen aus dem Ilm-Kreis sehr wünschenswert wäre.
 
Am Ende des gleichermaßen aufregenden als auch anstrengenden Wettkampftages standen die Ergebnisse fest. Die Mädchen der WK 4 (U14) bildeten auf Rang 5 leider das Schlusslicht der Altersklasse. Die sehr junge Gruppe konnte den Altersunterschied auch bei aller Anstrengung nicht ausgleichen. Nächstes Jahr wird sich bestimmt die Möglichkeit für eine Revanche bieten.
 
Mit Platz 4 mussten sich die Mädchen und Jungen in der Mix-Staffel der WK 3 (U-16) zufriedengeben. Bei nur 30 Punkten Rückstand hätten ein paar Zentimeter mehr oder Sekunden schneller einen Podestplatz ergeben.
Erfreulicher war hingegen das Abschneiden der WK 4 Jungen (U-14). Sie konnten sich mit guten bis ausgezeichneten Leistungen gegen ihre Kontrahenten durchsetzen und belegten einen alles in allem verdienten ersten Platz. Damit konnten sie sich für das Schulamtsfinale eine Woche später qualifizieren.
Großer Dank geht an den Organisator Herrn Petermann in Zusammenarbeit mit der Stadt Arnstadt. Des Weiteren ist das sportliche Verhalten aller Akteure hervorzuheben. Immer wieder tauschten sich die Sportler aus und feuerten sich gegenseitig an. Die Helfer der Emil-Petri-Schule, Leonard und Moritz, leisteten beim Hochsprung tolle Arbeit. Ein Dank geht auch an sie.
 
In der nächsten Auswahlrunde für „Jugend trainiert für Olympia“ trafen sich am Donnerstag, den 23. Mai 2024, die besten Leichtathleten aus dem Schulamt Westthüringen auf dem Gelände des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportplatzes in Arnstadt. Die Emil-Petri-Schule schickte ihre Jungen der Wettkampfklasse 4 (U14) ins Rennen. In den Disziplinen Sprint, 800-m-Lauf, Ballwurf, Hoch-/Weitsprung und Staffellauf wurde wieder um jede Sekunde und jeden Zentimeter bis zum Umfallen gekämpft.
 
Die Zielstellung war, an die Leistungen der Vorwoche anzuknüpfen und diese noch weiter zu verbessern. Zudem wollte man nicht als Letztplatzierter den Wettkampf beenden. Beide Aufgaben konnten mit Bravour gemeistert werden. Am Ende erreichte die Emil-Petri-Schulmannschaft über 5000 Punkte und konnte mit einem deutlichen Vorsprung von mehr als 400 Punkten vor der Nesseltalschule Warza den ersten Platz erringen. Mit diesem tollen Erfolg qualifizierte sich das Team für das Landesfinale in Ohrdruf am 4. Juni.
 
Noch viel bemerkenswerter als die sportlichen Leistungen war aber der kameradschaftliche Zusammenhalt der Jungen. Jedes Teammitglied wurde immer beraten, getröstet und angefeuert. Darauf können alle Teilnehmer und ihre Angehörigen stolz sein.
 
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